Vision - mysticalpics.ch

Konzept

Version vom  30.05.2015

Wir sehen uns als fotografischen Dienstleister für Events im Alternativ/-Psytrance Bereich. Unser Ziel ist es jeweils ein homogenes, chronologisches Gesamtalbum zu gestalten. Der Fokus liegt dabei nicht primär darauf eine Dokumentation zu erzeugen, sondern vielmehr auch den künstlerischen Aspekt mit ein zu beziehen.


Wir bieten eine Gesamtdienstleistung, das bedeutet, bei grösseren, längeren Events unter Zuhilfenahme eines Teams einen lückenlosen 24/7 Service zu bieten.

Wir legen auch gerne den Fokus auf die „schönen“ Aspekte des Seins, denn wir glauben die Medien decken die „anderen“ Seiten zu Genüge ab.

Wir priorisieren die Natürlichkeit und bevorzugen einen Schnappschuss vor einem gestellten Bild und wünschen keine Papparazishow.

Wir bemühen uns Menschen von ihrer "schönen Seite" her einzufangen auf den Photos.. Wir sind selbst ein aktives Eventmitglied und tanzen und feiern wo immer wir können.


Team:

Wir bilden selbst ein eigenes Team und koordinieren uns eigenständig. Je nach zur Verfügung stehendem Budget und Eventdauer ergänzen wir uns mit:

- Fotografen

- Quadrokopterpiloten

- Assistenz

- Backsupport / vegane Teamküche / Basisbetreuung


Dienstleistung:

Wir bieten eine Gesamtlösung vom Konzept bis zur Veröffentlichung. Wir arbeiten grundsätzlich nur über eine offizielle Akkreditierung durch den Event-Veranstalter.


Finanzierung:

Unser Hauptziel der Finanzierung dieser Dienstleistung läuft über den Veranstalter/Organisator eines Events. Dieser trägt die Verantwortung in der Wahl des Medienteams. Mit dem Ergebnis unserer Arbeit, ermöglicht er seinen Gästen als eine Art „Afterparty“ Danke zu sagen im Sinne einer Wertschätzung. Aber auch als Werbung für seine künftigen Events. So nehmen wir auch Wünsche des Veranstalters wahr und versuchen diese stets umzusetzen.


Artisten:

Unser Ziel ist es stets sämtliche Artisten einzufangen, sofern dies möglich ist, mindestens aber 90%. Wir wollen uns nicht auf die Headliner konzentrieren, sondern allen eine gleichwertige Wertschätzung zu Teil werden lassen.


Gäste:

Wir arbeiten soweit es möglich ist im Hintergrund, da wir wissen, dass jeder Beobachter auch ein Beeinflusser ist gemäss quantenmechanischen Erkenntnissen. Wir wollen keine Papparazishow und die Gäste sowenig beeinflussen und stören wie nur möglich um den Event in seiner Natürlichkeit wiedergeben zu können. Tagsüber arbeiten wir deshalb primär mit Telezoom Linsen und nachts meistens ohne Blitzlicht.


Equipment:

Wir kombinieren eigenes Equipment mit zugemietetem und setzen somit auch teure HighEnd Werkzeuge ein.


Basis:

Für eine grösstmögliche Flexibilität und Bereitschaft setzen wir als Basis einen Wohncamper ein, der so nah wie möglich am Event stationiert wird. Da wir uns vegan ernähren, bringen wir somit auch die eigene Küche mit. Wir bieten damit auch eine Info-und Koordinationsmöglichkeit für andere Medienschaffende an.


Drogen:

Wir distanzieren uns selbst so gut wie möglich im Team vom Drogenkonsum und bemühen uns diese auch nicht bei anderen einzufangen in den Bildern. Dabei betrachten wir auch Alkohol oder Zigaretten als Drogen.

Review

April 2015, ein kleiner Rückblick auf die Anfänge von mysticalpics

Ein neues Konzept für Festivals wurde ausgearbeitet, und wird in den nächsten Wochen verm. nach Aussen getragen. Doch bevor wir in die Zukunft blicken, möchten wir zurückschauen, und auch Danke sagen. Die nun hier zusammengestellten Bilder sind ein kleiner Rückblick zu den Anfängen.

Mysticalpics als Projekt gibts eigentlich erst seit 2012. Zuvor war dies alles eher so nebenbei oder halt einfach nicht ganz so ambitioniert.

Der Startschuss war das Psytrance Cosmo Festival in Taunton, England. Im Grunde genommen hatte ich einfach ein Festival ausgesucht, wo mich niemand kannte. Und wohl Glück gehabt, dass mein Booking als Fotograf dort willkommen war. Zu Beginn ausgerüstet mit einer Nikon D90 und nicht so idealen Objektiven. Per ebay kamen dann nach und nach zwar ältere, aber doch immerhin lichtstarke Objektive dazu.

Die wohl grösste Herausforderung war es ohne jemanden zu kennen, auch Photos resp. Nahaufnahmen zu machen. Irgendwie galt es diesbezüglich einfach diese Hürde zu nehmen. Und kein Wunder bei den Engländern fühlte ich mich gleich Zuhause und überall herzlich willkommen. Und am Ende oder beim Sichten der Aufnahmen war ich mir über jedes Bild sicher, dass ich es so veröffentlichen darf. Auf eine Art & Weise gab es so für jeden Schnappschuss einen Dialog, selbst dann wenn er einfach erst gegen Ende des Festivals war.

Danach folgte ein reger Festivalsommer. Boom/Ozora an einem Stück. Das wunderschöne Somuna oder „Festival ohne Namen. Auch fiel die Entscheidung dies weiterzumachen und auszubauen und zu professionalisieren. Technische Investitionen/Verträge waren vonnöten, wodurch wir das Ganze auch nicht mehr kostenlos anbieten konnten. Dieser Schritt war gar nicht einfach, waren Veranstalter doch gewohnt die Fotografen kommen gern gegen Eintritt und Getränkebons.

Schön war auch das steigende Vertrauen bei den Gästen zu geniessen. Damit stieg die Akzeptanz und dadurch die Möglichkeiten.

So sind wir dankbar an die Veranstalter, welche uns dies überhaupt erst ermöglichen. Einen grossen Dank auch an alle Artisten, für ihre Kunst, welche uns veranlassen uns zu versammeln um zu sein, geniessen, sehen, hören, riechen, fühlen oder zu tanzen. Und auch ein grossen Dank an all die anwesenden lieben Seelen. Es ist schön sich immer wieder zu treffen, wie in einer grossen Familie.

Ich bin euch allen sehr dankbar. Ihr ermöglicht es mir meiner Passion oder Berufung nachzugehen. Und das fühlt sich immer noch sehr gut an. Danke <3

Die folgenden Fotos sind ein kleiner Zusammenschnitt aus den Festivals im 2012:

- Cosmo Festival 06/12

- Festival ohne Namen (Hornegg) 06/12

- Somuna 07/12

- Boom 08/12

- Ozora 08/12

Photos 2012

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